Google My Business Bewertungen deaktivieren

Kann man die Google My Business Bewertungen deaktivieren? Eine Frage, die ich regelmäßig gestellt bekomme und hier kurz beantworten möchte.

Die Antwort ist nämlich schlicht und einfach: Nein!

Die Bewertungen sind ein elementares Feature in Google My Business. Und deshalb wird nicht die Möglichkeit geboten, die Kommentarfunktion zu deaktivieren.

Ich persönlich kann Ihnen das auch überhaupt nicht empfehlen. Denn was würde das über ein Unternehmen aussagen, das nicht möchte, dass seine Kunden zu Wort kommen? Ganz abgesehen davon, dass Google positive Nutzerbewertungen liebt und Sie dann weiter oben anzeigt.

Wie gehe ich mit schlechten Bewertungen um?

Die Gründe, warum viele Unternehmer die Bewertungen in ihrem Google My Business Account trotzdem deaktivieren möchten, sind häufig negative Bewertungen, die dem Ruf des Unternehmens schaden können. Das ist natürlich nachvollziehbar.

Da die Möglichkeit des Deaktivierens aber nun wegfällt, gibt es nur eine Möglichkeit: Sie müssen richtig mit negativen Bewertungen umgehen!

Ich werde zu diesem Thema in Kürze einen ausführlichen Blog-Beitrag schreiben – mit einem Workflow, der Ihnen hilft, mit der Situation bestmöglich umzugehen. An dieser Stelle möchte ich das Vorgehen nur kurz und knapp zusammenfassen:

  1. Können Sie den Kunden identifizieren? Suchen Sie nach Möglichkeit das persönliche Gespräch und versuchen Sie, die Situation zu klären. Wenn Sie den Kunden nicht identifizieren können, machen Sie dies in der Antwort auf die Bewertung klar.
  2. Beantworten Sie die Bewertung so schnell wie möglich und stellen Sie Ihre Sichtweise dar. Seien Sie freundlich und achten Sie darauf, den Kunden niemals direkt anzugreifen oder schlecht dastehen zu lassen.
  3. Wenn es sich um eine unberechtigte Bewertung handelt, sollten Sie Google auffordern, die Bewertung zu entfernen. Handelt es sich um beleidigende oder in anderer Weise anstößige Inhalte, reicht es häufig, den Beitrag zu melden. Geben Sie als Grund „Hass-Kommentar“ an.
  4. Funktioniert dies nicht, können Sie den persönlichen Kontakt zu Google suchen. Dazu können Sie sich an den offiziellen Google My Business Support wenden. Unter dem eingefügten Link finden Sie ein Formular, über das Sie einen Rückruf anfordern können. Erklären Sie die Situation und bitten Sie darum, die Bewertung zu entfernen.
  5. Die ersten vier Schritte führen nicht zum Erfolg? Dann sollten Sie abwägen, wie schädlich die Bewertung für Ihre Firma ist. Im Zweifelsfall empfehle ich, einen Anwalt einzuschalten, der das Entfernen der Bewertung erzwingt. Dies ist mittlerweile in vielen Fällen bei unberechtigten Bewertungen möglich. Nähere Informationen dazu finden Sie zum Beispiel bei der Anwaltskanzlei Hechler.

Hilfe beim Umgang mit negativen Bewertungen

Sie brauchen individuelle Unterstützung im Zusammenhang mit einer negativen Bewertung oder haben keine Zeit, sich um die Bearbeitung der oben genannten Schritte zu kümmern? Dann helfe ich Ihnen gerne persönlich weiter. Schreiben Sie mir eine E-Mail oder rufen Sie mich an, dann können wir besprechen, wie ich Ihnen am besten weiterhelfen kann.

Von | 2018-10-11T21:28:27+00:00 11. Oktober 2018|Google My Business|38 Kommentare

Über den Autor:

Nicolas Sender
Mein Name ist Nicolas Sender. Ich unterstütze als zertifizierter Online Marketing Manager (IHK) kleine Unternehmen und Selbstständige dabei, sich im Internet mit innovativem Online Marketing ideal zu präsentieren.

38 Kommentare

  1. Strehlau 8. Oktober 2017 um 22:23 Uhr - Antworten

    Nein, nicht jeder Kunde hat das Recht seine Meinung über ein Unternehmen zu äußern. Man kommt gegen all die Fake-Bewertungen kaum an und wir legen auch überhaupt keinen Wert darauf, uns mit solchen Themen zeitintensiv zu beschäftigen. Es ist schlicht und ergreifend eine Frechheit, dass Google keine Möglichkeit gibt selbst zu bestimmen, was man auf seinem Profil hat und was nicht. Bei unserem Facebook-Account haben wir die Bewertungen abgeschaltet und auf unserem YT-Kanal interessiert uns auch keine User-Meinung. Nicht jeder Mensch hat Interesse daran sich mit allen zu vernetzen. Wir bieten eine Dienstleistung, Leute sollen diese nutzen oder nicht, aber sollen das Unternehmen finden können. Mehr nicht. Das diese Online Bewertungen auch bei Amazon teils absurd sind und ganze Gesamtwertungen verzerren ist längst bekannt. Es ist ja witzig gewesen, hat sich aber einfach überholt. Es bringt für viele Unternehmen ungerechtfertigt Wettbewerbsnachteile durch die Google-Handhabe. Daher sind wir kurz davor, unser Unternehmen ganz austragen zu lassen. Das hat zwar auch Nachteile, aber ist wenigstens herrlich oldschool.

    • Nicolas Sender
      Nicolas Sender 10. Oktober 2017 um 10:03 Uhr

      Guten Tag,

      ich kann Ihre Verärgerung über die augenblickliche Situation mit den Google Bewertungen sehr gut verstehen und möchte die Kritik an dieser Stelle einfach so stehen lassen. Damit stehen Sie definitiv nicht alleine.

      Ich halte eine Bewertungsfunktion für Unternehmen im Internet grundsätzlich für sehr sinnvoll. Wichtig ist allerdings, dass diese Bewertungen sachlich bleiben und keine „Fake-Bewertungen“ überall auftauchen (sowohl negativ wie positiv). Ich gehe davon aus, dass Google dieses Problem in Zukunft auf jeden Fall angehen und verbessern wird.

      Bis dahin bleibt leider nur die Möglichkeit eines proaktiven Umgangs mit diesem Thema, wie ich ihn auch in meinem Beitrag vorgeschlagen habe.

      In ganz extremen Fällen gibt es natürlich auch die Möglichkeit rechtlich gegen solche Bewertungen vorzugehen. Hier gibt es in Deutschland bereits einige Kanzleien, die sich darauf spezialisiert haben.

      Beste Grüße,
      Nicolas Sender

    • MÜhleisen 27. Oktober 2017 um 12:02 Uhr

      Hallo Nicolas,

      mir stellt sich die Frage warum bei manchen Firmen keine Bewertungen / Rezessionen erscheinen obwohl sie groß und bekannt sind, Beispiel Unitymedia.

      mfg
      Mühleisen

    • Nicolas Sender
      Nicolas Sender 30. Oktober 2017 um 11:47 Uhr

      Guten Tag,

      das liegt daran, dass Google My Business für Unternehmen mit regionalem Zielpublikum gedacht ist. Also Handwerker, Restaurants, Steuerberater usw. Für Unitymedia & Co gibt es also normalerweise keine Einträge. Ausnahme sind hier bei Versicherungen oder Telefonanbietern höchstens lokale Vertretungen.

      Ich hoffe das beantwortet Ihre Frage.

      Beste Grüße,
      Nicolas Sender

    • Strehlau 18. November 2017 um 14:02 Uhr

      Danke für die Antwort. Das Google das irgendwann angeht ist nur zu hoffen. Nach mehreren Gesprächen mit dem Google-Service bleiben uns nur zwei Möglichkeiten: AdWords lassen, aber Maps löschen (Antrag wurde uns genehmigt), oder positive Bewertungen einkaufen. Das ist zwar eigentlich schade, aber die einzige Möglichkeit, die wir sehen. Fake mit Fake zu begegnen ist zwar nicht gut…wir würden es lieber nicht…aber dazu wird man heutzutage leider getrieben. Wir werden nicht unsere Kunden als Bittsteller um positive Bewertungen anhauen… das ist weder unser Stil, noch soll sich jemand genötigt fühlen. Also halt der Einkauf. Da gibt es wohl etwas teurere, aber personalisierte Bewertungen, die man sogar selbst schreiben kann. Das klingt gut. – Es ist tragisch, dass man zu so etwas greifen muss.
      Ein juristischer Weg ist uns definitiv zu mühselig… wir sehen auch nicht ein, Kosten und Zeit für sowas zu investieren. Gruß.

    • Nicolas Sender
      Nicolas Sender 20. November 2017 um 11:17 Uhr

      Ich kann Ihre Haltung durchaus verstehen. Dennoch ist meine Empfehlung niemals Bewertungen einzukaufen. In Zukunft wird sich das rächen, wenn Google die Verfahren zur Erkennung solcher Fakes verbessert und davon ist definitiv auszugehen.

      Sie müssen Ihre Kunden allerdings gar nicht unbedingt als Bittsteller anhauen. Es reicht häufig schon aus im Ladengeschäft (oder Schriftverkehr) Hinweise zu platzieren mit einer Bitte um eine Bewertung. (Unser Feedback ist uns wichtig…“) Google selbst bietet hierfür zum Beispiel auch Aufkleber an. Häufig sind auch ein paar Freunde bereit eine positive Bewertung zu hinterlassen. Die Möglichkeiten jenseits des Einkaufs sind auf jeden Fall da und reichen erfahrungsgemäß auf jeden Fall aus.

    • Strehlau 20. November 2017 um 22:19 Uhr

      Danke für die Antwort… vielleicht haben sie recht. Aber wir werden dennoch nie dagegen ankommen. Wir betreiben ein Geschäft, das mit Veganimus zu tun hat und da ist man stets dem blanken Hass der Bürger ausgesetzt. So viele Kunden können wir gar nicht haben, wie uns Leute allein für unsere Lebensart hassen. Google sollte sich unbedingt ein Beispiel daran nehmen, wie FB oder YT das handhaben.
      Wir haben auch schon gedacht, es ganz öffentlich zu machen. Für jede negative, nicht gerechtfertigte Bewertung kaufen wir eine positive und schreiben in der Begründung das ganz ehrlich als Erklärung dahin: „Diese Bewertung soll nur die Fake-Bewertung des Users XYZ ausgleichen, damit die Gesamtbewertung in ihrer Aussage nicht verfälscht ist… aber das wäre da ja wohl wieder verboten…verkehrte Welt.

    • Nicolas Sender
      Nicolas Sender 21. November 2017 um 10:36 Uhr

      Das scheint eine besonders schwierige Situation bei Ihnen zu sein. Eine Kennzeichnung ist allerdings keinesfalls empfehlenswert, denn es ist unstrittig das falsche Kundenbewertungen nicht gesetzeskonform sind.

    • Benjamin 7. Januar 2018 um 09:49 Uhr

      Ja genau, die dann 500€+ für ein solches Schreiben wollen wo man nie weiß, was dabei rauskommt. Gleich noch frisches Geld verbrennen…

  2. SeppDepp 3. November 2017 um 09:20 Uhr - Antworten

    das Blöde ist nur, das negative Kommentare eher seinen Weg zu den Kommentarfunktionen finden, als Positive.

    • Nicolas Sender
      Nicolas Sender 6. November 2017 um 12:20 Uhr

      Das ist natürlich absolut richtig. Deshalb: motivieren Sie Ihre Kunden aktiv Bewertungen zu hinterlassen. Im Normalfall sollten Sie dann überwiegend positive Bewertungen erhalten.

  3. Banyo Aynası 24. November 2017 um 21:13 Uhr - Antworten

    Danke für die Mühe, die Sie gemacht haben, um das alles zusammenzutragen.

    MfG Banyo

  4. Reviewfrust 12. Dezember 2017 um 09:55 Uhr - Antworten

    Herr Sender, Ihr Artikel greift ein wenig zu kurz. Es sind nicht immer Kunden oder Konkurrenten, die ein Unternehmen schlecht bewerten. Mittlerweile scheint sich eine eigene „Dienstleistungsbranche“ daraus zu entwickeln.

    Ich betreue ca. 55 Google My Business Accounts für meine Kunden und gerade bei Kunden in Großstädten (München) mit vermeintlich lukrativen Berufen (Zahnärzte) kommt es mittlerweile zu hanebüchenen Aktionen: Die Kunden werden negativ bewertet, tlw. werden Bewertungen aus anderen Portalen zu Google übernommen, tlw. wird nur sinnloses Zeug geschrieben. Jedenfalls wird der Schnitt unter 4 Sterne gedrückt. Dann kommt eine E-Mail, man sei als schlecht bewertet aufgefallen, aber „oh Wunder“ zum Glück bietet man eine Dienstleistung an, Google Bewertungen kostenpflichtig zu entfernen. Schönes Geschäftsmodell.

    Ich als Inhaber der Einträge kann ein Lied davon singen, was für ein zeitintensiver Kampf gegen Windmühlen die derzeitige Praktik zur Entfernung von Bewertungen darstellt. Daher liegt es nahe, dass dieser „Dienstleister“ die Bewertungen alle selber eingestellt hat, denn nur dann kann er sie so „problemlos“ wieder entfernen, wie er es in seiner Akquisemail ankündigt.

    Ebenfalls auffällig, wenn man sich die Profile dieser Bewerter ansieht: Alle Bewertungen betreffen größtenteils Zahnarztkollegen in der gleichen Stadt, die innerhalb kürzester Zeit negativ bewertet worden sind. Kein echter Patient hat einen solchen Verschleiß an Zahnärzten mit dem immer gleichen Problem in einer Stadt.

    Was macht Google: Man soll die Bewertung als SPAM kennzeichen. Das war’s.

    Gerade bei Bewertungen von Ärzten durch Patienten ist die Rechtsprechung in Deutschland schon ein wenig weiter, als Google es derzeit seinen Kunden zugesteht. Jameda bspw. fordert von den Bewertern bei einem Einspruch mittlerweile umfangreiche Nachweise, dass die Behandlung in der geschilderten Weise stattgefunden hat.

    Das ganze System der Bewertungen bei Google krankt und ist in dieser Form nicht zu gebrauchen. Weder für das Unternehmen, noch für die potentiellen Neukunden, die sich ein Bild über ein ihnen bis dato unbekanntes Unternehmen machen sollen.

    Ich kann daher sehr gut nachvollziehen, dass man ein opt-out aus der Bewertungsfunktion fordert. Ich wäre der erste, der es nutzen würde.

    • Nicolas Sender
      Nicolas Sender 20. Dezember 2017 um 09:40 Uhr

      Guten Tag,

      danke für Ihren ausführlichen Kommentar. Sie haben recht, dass dieser Punkt im Artikel noch fehlt. Ich kenne das Phänomen ebenfalls und werde den Artikel entsprechend ergänzen.

      Ich persönlich gebe Ihnen recht, dass das Bewertungssystem von Google in dieser Form nicht funktioniert. Deshalb gehe ich auch davon aus, dass man hier in Zukunft nachbessern wird. Das kann aber natürlich noch eine Weile dauern.

      Eine einfache opt-out Funktion wird aber sicherlich nicht die Lösung sein, denn dann könnte jede Firmeninhaber ja jede negative Bewertung einfach löschen. Es muss entweder eine bessere Verifizierung von Bewertungen geben oder Google muss Ressourcen bereitstellen, die es ermöglichen gemeldete Bewertungen wirklich händisch zu prüfen. Ich bin gespannt mit welcher Lösung Google reagieren wird.

  5. Locksmith 18. Dezember 2017 um 16:30 Uhr - Antworten

    Es ist sehr ärgerlich, dass die unsaubere Konkurrenten auf diese Art versuchen ein Unternehmen schlecht zu machen. Man ist gezwungen sich zu rechtfertigen, obwohl man unschuldig ist. Google reagiert nicht mal darauf. Sehr schade!

  6. Nguyen 26. Januar 2018 um 02:17 Uhr - Antworten

    Mein Geschäft macht erst in 2 Wochen auf und schon schreibt „jemand“ (Edit der Redaktion) eine Bewertung. Und dann auch noch was total unnötiges. Ich glaube diese Menschen sammeln nur Google-Punkte.

    Google soll sich da bitte was überlegen.

  7. Stephan Terbeck 26. Januar 2018 um 13:23 Uhr - Antworten

    Guten Tag.

    Es ist in der heutigen Gesellschaft so einfach, ein Unternehmen zu entwerten – statt zu bewerten. Und Google-my Business unterstützt meiner Meinung nach dabei tatkräftig! Wie? Ganz einfach. Durch Anbieten dieser Plattform für so manche Ignoranz und Darbietung mangelnder Wertschätzung vieler Menschen und vorallem durch Nichtstun in dieser Angelegenheit. Ein kleines Beispiel – und dieses ist noch harmlos. Ich betreibe z.B. einen gastronomischen Betrieb. Ein Gast kommt zu mir und etwas gefällt ihm nicht – er kommuniziert nicht Vorort, sondern geht nach Hause und macht sich die „Mühe“ und verteilt 1 Stern. Das ist schnell erledigt. Ohne Kommentar. Warum auch? Warum keine Begründung? Kein Weshalb? Weil er es nicht muss! Und das ist die Problematik. Die Arbeit, das Herzblut und die Mühe unsererseits wird durch einen Mausklick vernichtet und ist nichts wert. Und das ist öffentlich und zählt für viele, die sich daran orientieren!!! Natürlich fragt man sich wieso? und antwortet mit der freundlichen Bitte um Klärung. Man fühlt sich ungerecht behandelt und möchte ja seinen Sterneschnitt nicht „versauen“…. Und? Nichts. Es folgt keine Reaktion. Man ist als Betreiber machtlos. Auch die Meldung an den Support bei anderen Fällen eines Interessenkonfliktes bleibt unbeantwortet. Der Grund liegt auf der Hand. Die Persönlichkeitsrechte stehen im Vordergrund. Dabei hat man selber kein Recht auf Rechtfertigung. Ich präsentiere mich als Unternehmen und meine Gäste (falls es denn welche waren) verstecken sich hinter Pseudonymen oder falschen Namen, beleidigen und werten alles herab von A-Z ohne die leiseste Sorge einer Konsequenz. Für uns Betreiber fatal, wenn sich neue Gäste auf Bewertungen verlassen. Im Grunde fordere ich ein Pflichtfeld, um seinen Besuch zu schildern. Ein kurzer Fragenkatalog, der ausgefüllt werden MUSS, um Sterne zu vergeben. Ebenso ein Pflichtfeld, um die Identität und die Kontaktdaten des Bewertenden für den Bewerteten sichtbar zu machen. Er beurteilt mich öffentlich. Warum darf ich nicht sehen, mit wem ich es zu tun habe? Wo bleibt die Möglichkeit von Fairness? Dieser kurze Fragenkatalog, aus der sich schlussendlich die Sterne zusammentragen sollte folgendes beinhalten! Für mich als Gastronom wichtig: Wie war das Ambiente? Wie war der Service? Wie war die Freundlichkeit? Wie war die Qualität der Speisen und Getränke? Wie war die Sauberkeit?!!! Wie war das Preis-Leistungs-Verhältnis? Pflichtfeld: Schildern Sie ihren Besuch. Datum? Uhrzeit? Fertig! 5 Minuten, die uns Möglichkeiten geben !!!! WO LIEGT DAS PROBLEM, fair behandelt zu werden und sich für eine Bewertung, die für uns existenziell ist, Zeit zu nehmen?! So wie WIR uns auch Zeit und Mühe geben für die für uns gerne zu erfüllenden Pflichten dem gast gegenüber?!!! Ich bitte da mal um Überlegung und Antwort. Vielen Dank.

    • Nicolas Sender
      Nicolas Sender 30. Januar 2018 um 11:23 Uhr

      Guten Tag Herr Terbeck,

      danke für Ihren ausführlichen Kommentar. Ich kenne diese Situation aus dem Gespräch mit vielen Anbietern aus allen Branchen. Das Problem ist immer das gleiche, wie Sie bereits beschrieben haben.

      Auch ich denke, dass hier in Zukunft eine bessere Lösung gefunden werden muss. Nicht nur im Interesse der Anbieter, auch im Interesse der Kunden. Schließlich kann umgekehrt auch jeder seine eigene Firma häufig genug positiv bewerten.

      Leider habe ich selbst ebenfalls keinen Kontakt zu Google und keinen Einfluss hier etwas anzustoßen. Ich denke aber, dass Google in den nächsten Jahren reagieren wird. Schließlich ist es auch in deren Interesse den Nutzern möglichst gute Informationen zu geben.

      Wie genau diese Lösung dann aussehen wird ist abzuwarten. Ihre Ideen sind sicherlich nicht schlecht. Ich denke auch, dass Google ja schließlich eine Möglichkeit hat über den Standortverlauf von Smartphones zu prüfen, ob jemand tatsächlich dort war und wann. 😉 Aber da ist dann natürlich insbesondere in Deutschland wieder das Thema Datenschutz kritisch.

      Wir werden abwarten müssen und sehen was sich Google überlegt. Öffentliche Diskussionen zu diesem Thema, wie an dieser Stelle, helfen sicherlich Bewegung in die Sache zu bringen.

      Beste Grüße,
      Nicolas Sender

  8. Vogel A. 27. Januar 2018 um 11:17 Uhr - Antworten

    Seit kurzem werden Passanten, wenn Sie an unserem Autohaus vorbeifahren, aufgefordert uns zu bewerten. Können wir diesen Dienst abstellen. Wir erhalten sowohl über Google als auch per Anruf Beschwerden über diese Taktik.
    Wir wären Ihnen sehr dankbar für einen Tipp.

    • Nicolas Sender
      Nicolas Sender 30. Januar 2018 um 11:15 Uhr

      Auf welchem Wege erfolgt denn diese Aufforderung? Per E-Mail? Über eine Benachrichtigung auf dem Handy? Rufen Sie mich auch gerne kurz an, dann können wir das im persönlichen Kontakt schneller klären.

      Mit besten Grüßen,
      Nicolas Sender

  9. Dirk Müller 1. Februar 2018 um 12:54 Uhr - Antworten

    Hallo Nicolas,

    du kennst dich anscheinend mit google rezessionen aus. Wie kann ich einen Eintrag auf Google neu einstellen. Meine Rezessionen sind so schlecht, weil ich mich nicht drum gekümmert habe.

    Nun möchte ich die Domain Löschen und eine Neue aufstellen sodass google dies auf null setzt ist das möglich?

    LG Dirk

    • Nicolas Sender
      Nicolas Sender 1. Februar 2018 um 17:39 Uhr

      Hallo Dirk,

      grundsätzlich besteht die Möglichkeit den Eintrag zu löschen und dann einen neuen Eintrag zu erstellen. Wichtig ist hierbei zu beachten das eventuell schon vorhandene Rankings dadurch meist verloren gehen.

      Ich hoffe ich konnte Dir damit weiterhelfen. Sollten noch Fragen sein wende Dich am besten direkt an mich.

      Beste Grüße,
      Nicolas

  10. Matthias 12. Februar 2018 um 09:17 Uhr - Antworten

    Hallo Nicolas!

    Heißt das also, dass es möglich ist den google mybusiness für ein Unternehmen ganz zu löschen und neu aufzubauen?

    Liebe Grüße
    Matthias

    • Nicolas Sender
      Nicolas Sender 13. Februar 2018 um 17:04 Uhr

      Hallo Matthias,

      prinzipiell kann das funktionieren. Dabei können aber leicht Rankings verloren gehen und zudem ist es nicht einfach einen Google My Business Eintrag komplett zu entfernen, wenn er nicht nur als „Dauerhaft geschlossen“ markiert werden soll.

      Beste Grüße,
      Nicolas

  11. Manuel Heuer 19. Februar 2018 um 23:18 Uhr - Antworten

    Ich finde die Bewertungen sollten in Wirklichkeit deaktiviert werden.
    Ich habe so viele Fake Bewertungen von meinem Konkurrenten erhalten, wo es wirklich mein Geschäft nur Schaden verursacht hat. Fair sollte man sein.
    Ich ernähre mit meinem Geschäft mehrere Familien und es schadet allen einfach Vorfällen diejenigen die garnicht sind davon wissen.

    Ich bin dagegen es sollten die Bewertungen komplett abgeschafft werden.

  12. PETERS MF 26. März 2018 um 20:12 Uhr - Antworten

    Hallo,
    Was raten sie wie mit Erpressern umzugehen ist?
    Ich habe jetzt zum dritten Mal den Fall, dass von mir verlangt wird die Rechnung zurückzunehmen, ansonsten erfolgt entsprechend negative Bewertung.
    Bis jetzt habe ich das hinnehmen müssen.
    Gruß MFPeters

    • Nicolas Sender
      Nicolas Sender 27. März 2018 um 12:54 Uhr

      Guten Tag Herr Peters,

      ganz klare Empfehlung hier: Handhaben Sie das unabhängig vom Thema „negative Bewertungen im Internet“. Wenn der Kunde im Recht ist und versehentlich ein Fehler unterlaufen ist oder ähnliches, ist es sicher sinnvoll sich kulant zu zeigen. Ist das nicht der Fall nehmen Sie ggf. besser eine negative Bewertung in Kauf und stellen diese durch eine entsprechende Antwort richtig.

      Kurzum: Wenn Sie auch ohne die Androhung einer negativen Bewertung Kulanz zeigen würden tun Sie das. Ansonsten nicht.

      Beste Grüße,
      Nicolas Sender

  13. Tom 31. März 2018 um 02:01 Uhr - Antworten

    Der Tipp ist ja nett gemeint, mit freundlichen Repliken auf negative Google-Bewertungen zu reagieren. Ich sehe das kritisch.

    Man kann ja das eine oder andere Mal wie dargestellt reagieren. Aber wenn man Pech hat, machen sich nur Nörgler die Arbeit, eine Bewertung zu schreiben. Und so ist doch auch die Lebenswirklichkeit. Da Heer an zufriedenen Stammkunden schreibt keine Bewertungen, obwohl sie zufrieden sind. Sonst wären es ja keine Stammkunden. Jedenfalls wird es nach ein paar Repliken kritisch. Hat man nur 2 oder 3 Bewertungen, die beide negativ sind und man reagiert wie beschrieben darauf, dann machen sich die Leser schon so ihre Gedanken.

    Die Erfahrungsberichte hier zeigen doch Folgendes:

    Das Bewertungssystem, gerade das von Google, wird von Kunden und Konkurrenten sowie den Unternehmen selbst in hohem Maße pervertiert. Damit verliert es seinen Wert. Zwar besteht seit jeher auch bei der klassischen, nicht-digitalen Mund-zu-Mund-Propaganda die Gefahr, dass sich einzelne unzufriedene Kunden als Negativmultiplikatoren erweisen. Aber die Reichweite dieses Negativeffekts ist viel niedriger als bei Google. Ein Empfehlungssystem darf nicht der Existenzvernichtung dienen. Google meint übrigens zu dem Thema zynisch, eine negative Bewertung sei für das Google-Ranking besser als gar keine Bewertung.

    Welche Lösungen sind denkbar, wenn man sich auf Google präsent zu sein genötigt fühlt:

    1. Verbot von anonymisierten Bewertern. Was spricht gegen eine Kritik mit offenem Visier?
    2. Wenn und solange Punkt 1 nicht realisiert ist, pragmatisch sein. Als regional agierender Unternehmer kann man es sich nicht leisten, eine Opferhaltung gegenüber einem unfairen System einzunehmen. Edle Vorstellungen unbeteiligter Dritter aus dem Social Media-Bereich machen niemanden satt, bezahlen nicht das Gehalt der Angestellten eines Wirtschaftsbetriebes. Unverantwortlich handelt daher der kleine oder mittelständische Unternehmer, der sich dem Diktat eines Multimilliardenunternehmens beugt. Ein Unternehmen, das etwas gegen eine Hand voll eingekaufter Bewertung hat, Beschwerden über negative Bewertungen jedoch nur zynisch abbügelt und darüber hinaus aber keinen Cent Steuern in Deutschland zahlt; im Gegensatz zu den Unternehmen, die sich wegen des Zwangsbewertungssystems gängeln lassen müssen. Es gehört daher meiner Meinung nach zur Obliegenheit eines jeden verantwortungsvollen Unternehmers, dem es wie oben bereits ausgeführt, nur darauf ankommt, von Kunden gefunden zu werden, positive Bewertungen von Anfang an einzukaufen oder durch selbst erstellte Google-Accounts selbst zu erstellen. Das gebietet bereits die soziale Verantwortung gegenüber der eigene Familie, die man ernährt als auch dem eigene Personal, das man als Arbeitgeber im Rahmen der Fürsorgepflicht zu schützen hat. Diese Pflichten sind meiner Ansicht nach höher zu bewerten als ein verlogener Ehrenkodex eines Bewertungssystems, der ohnehin von allen Seiten mit Füßen getreten wird.

    • Nicolas Sender
      Nicolas Sender 3. April 2018 um 13:36 Uhr

      Hallo Tom,

      ich möchte Ihren Kommentar an dieser Stelle gerne so stehen lassen.

      Allerdings mit dem Verweis auf Risiken auf mehreren Ebenen, die jeder mit dem Kauf von positiven Bewertungen eingeht. Inwiefern dies verantwortungsbewusst ist möchte ich an dieser Stelle nicht weiter erörtern. Das muss jeder Unternehmer für sich entscheiden, weil es doch stark mit der individuellen Risikobereitschaft zusammenhängt.

      Beste Grüße,
      Nicolas Sender

  14. Uwe 4. April 2018 um 09:29 Uhr - Antworten

    Hallo, weshalb können manche Unternehmen nicht bewertet werden?

    • Nicolas Sender
      Nicolas Sender 4. April 2018 um 14:00 Uhr

      Hallo Uwe,

      geben Sie mir mal bitte ein Beispiel. Welches Unternehmen kann denn nicht bewertet werden?

      Eventuell meinen Sie große Unternehmen wie Daimler etc. Diese haben in der Regel keinen Google My Business Eintrag, sondern lediglich ein Infofeld, dass von Google automatisch generiert wird. Deshalb sind dort auch keine Bewertungen zu sehen. In diesem Zusammenhang gibt es häufig Verwechslungen, weil beide Einträge optisch sehr ähnlich aussehen.

      Beste Grüße,
      Nicolas Sender

  15. Andrea B. 2. Juni 2018 um 09:47 Uhr - Antworten

    Wie sieht es aus mit dem neuen Datenschutzgesetz? Ich möchte nicht mehr dass ich bei Google bewertet werden kann. Warum habe ich nicht das Recht darauf dass ich zwar bei Google gelistet werde aber ich möchte einfach keine Rezensionen. Weder positive noch negative. Dort kann Hinz und Kunz einfach eine Bewertung schreiben und es wird nicht gelöscht.

    • Nicolas Sender
      Nicolas Sender 2. Juni 2018 um 12:04 Uhr

      Hallo Andrea,

      Danke für Ihren Kommentar! Ich sehe keinen direkten Zusammenhang zwischen dem neuen Datenschutzgesetz und diesem Sachverhalt. Aber ich bin natürlich kein Rechtsexperte und kann hier auch falsch liegen. 😉 Ich gehe allerdings nicht davon aus, dass es eine rechtliche Verpflichtung für Google gibt eine solche Funktion anzubieten.

      Beste Grüße,
      Nicolas Sender

  16. Heiko 30. Juli 2018 um 21:19 Uhr - Antworten

    Hallo Nicolas, wir sind ein privates Zentrum für Psychiatrische Dienstleistungen. Bei uns liegt es in der Sache, dass kein zufriedener eine Bewertung abgibt, weil er dann schnell als Patient mit einer psychischen Erkrankung identifiziert werden kann. Und extra einen anonymen Account anlegen, um uns bewerten zu können, ist doch etwas zu illusorisch. Daher haben wir quasi mehrheitlich Bewertungen, welche von Patienten gemacht wurden, die aufgrund der Erkrankung, das Ausmass und Tragweite in Bezug auf ihren eigenen Datenschutz nicht absehen können. In einigen Fällen sind Patienten aufgrund der Erkrankung auch nicht urteils- und geschäftsfähig. Google stellt sich stur und schert alle Dienstleister über einen kam. Ist das tatsächlich so gewollt von Google, oder gibt es in solchen Fällen die Möglichkeit, die Bewertungen abzustellen?

    • Nicolas Sender
      Nicolas Sender 31. Juli 2018 um 14:42 Uhr

      Hallo Heiko,

      diese Situation gibt es leider häufiger in der Gesundheitsbranche, aber auch in anderen Branchen. Leider bietet Google hierfür keine Lösung an. Auch eine Differenzierung zwischen einzelnen Branchen in Bezug auf die Bewertungen ist nicht vorgesehen.

      Beste Grüße,
      Nicolas Sender

  17. RA Hechler 7. August 2018 um 16:34 Uhr - Antworten

    Die Zeiten haben sich geändert. Google löscht mittlerweile mit geeigneter Argumentation sehr wohl negative Bewertungen, insbesondere auch 1-Stern-Bewertungen ohne Text. Hierzu gibt es bereits zahlreiche Urteile. https://www.bewertungs-abwehr.de/google-bewertungen-loeschen-rezensionen-entfernen/

  18. Fatih 3. Dezember 2018 um 23:25 Uhr - Antworten

    Mich freut es sehr das viele Unternehmer hier Ihre Frust auslassen aber vielleicht hilft ds direkt auf Google Forum gemeinsam in einem Beitrag zu posten und das die Stimme lauter wird.

    Uns traf es auch mit Negative Bewertungen. Vor allem Jugendliche die soch vorstellen das ein Unternehmen eine öffentliche Einrichtung ist und tun lassen kann was man möchte.

    Da zählt man die Hausregeln auf akzeptiert es und wenn er weg ist dann kommt die Bewertung. Das wars? Nein! Nun teilt er seine Freunde aus der Schule, Fußballmannschaft und Gott weiß wo noch mit und dann hat man mal 5-10 oder mehr Negative Bewertungen in den nächsten 10 Tagen.

    Nun ein Unternehmen aufbauen kostet kein Kleingeld! Auch nicht wenn Menschen Arbeiten und Familien versorgen. Den Zukunft dieser Menschen ist in den Händen einigen Rücksichtslosen Streicher?! Kleine oder Mittelständische Unternehmen verfügen über keine Milliarden von Euros um Spasshalber ein Unternehmen zu Gründen. Man kann damit eine Lawine auslösen und die Existenz vieler Menschen gefährden!

    Wie heißt es schön: Wenn sie kein Brot mehr haben, sollen sie doch Torten essen!

    Was interessiert Google schon unser Existenz?!

    Ich hatte mir schon überlegt wie man es lösen kann das definitiv nur Kunden und nicht andere Google Bewertungen schreiben kann.

    Ganz einfach: Google stellt eine einmalige Bewertungslinks an Unternehmer die als QRCode oder Short Link verfügbar ist. Kunde, also wirklich NUR KUNDEN können den Link scannen, eingeben oder ein Sticker mitnehmen und den Unternehmen tatsächlich bewerten. Ein zweites mal kann man mit dieser URL oder Session nicht mehr bewerten.

    Jetzt weiß ich das es ein Kunde war und lebe damit oder nehme über Google Anonym Kontakt mit Kunde um mein Fehler zu korrigieren. Das ist GERECHT!!!

  19. Joerg K 7. Dezember 2018 um 21:33 Uhr - Antworten

    Hallo Nicolas,

    als Online-Unternehmen kann man Bewertungen unterschiedlich auffassen. Wir fassen Sie inzwischen negativ auf.
    Unsere Erfahrung nach einigen tausend Verkäufen hat gezeigt, dass nur Kunden im Promillebereich überhaupt eine Bewertung vornehmen. Dann auch nur, wenn sie verärgert sind.
    Die wenigsten zufriedenen Kunden schreiben eine positive Bewertung. Hintergrund ist, dass ihnen der Zeitaufwand hierfür zu groß ist.
    Dadurch hinkt dieses System der Bewertung ganz immens. Ich möchte eher behaupten, dass dieses System extreme Schlagseite hat. Schlagseite ins Negative, da Google keine Möglichkeit bietet, sich diesem System zu entziehen und man als Unternehmer der Willkür Fremder, die teilweise nicht einmal Kunden sind oder waren, ausgesetzt ist. Von böswilliger Rufschädigung rede ich erst gar nicht.
    Man kann es nicht jedem Kunden immer und überall recht machen. Jedoch muss man sich auch nicht alles gefallen lassen.

    Wer Positives erfährt erzählt das 3 Leuten. Wem etwas Negatives widerfährt, was er u.U. sogar selbst verschuldet hat, erzählt dies mindestens 10 Leuten. Da haben wir schon das erste Ungleichgewicht.
    Das zieht sich durch. Erst recht bei Bewertungen. Teilweise haben die weder Hand noch Fuß, so dass man als Außenstehender nicht weiß oder verstehen kann, was eine Bewertung überhaupt aussagen soll. Die Hintergründe werden nicht erklärt.

    Daher sehen wir diese Bewertungsform als unnötig, gefährlich, rufschädigend und überflüssig an. Es spiegelt in keinster Weise das Unternehmen wider. Da nicht jeder Kunde eine Bewertung abgibt. Erst wenn jeder Kunde bewertet, dann stimmt das Bild.
    Anderenfalls ist es nur eine Beeinflussung oder eine Schädigung.

    Wir würden diese Bewertungen gerne abschalten lassen.

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